Artikel im Journalistik Journal erschienen & Teil 1 der Feldphase beendet

Erfreuliche Nachrichten und ein Lebenszeichen aus dem #jpub20-Projekt:

Ende März ist ein Artikel von Nele & Julius in der aktuellen Ausgabe des Journalistik Journals erschienen, nachzulesen auf der Webseite des Journals der TU Dortmund. Auch Wiebke hat, gemeinsam mit Thomas Birkner, einen historischen Aufriss zur Entwicklung von Beteiligungsformen sowie dem Wandel der Publikumsrolle vor und mit dem Aufkommen des Social Web zu dieser Ausgabe beigetragen.

Zum Hintergrund: das aktuelle Heft widmet sich dem thematischen Feld „Partizipativer Journalismus – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ und wird folgendermaßen angeteasert:

Anspruch und Wirklichkeit des partizipativen Journalismus klaffen in Deutschland nach wie vor weit auseinander. Einerseits werden die Chancen, die die Einbindung von Rezipienten in die Medienarbeit mit sich bringt, kaum mehr bestritten. Andererseits lässt die tatsächliche Umsetzung partizipativer Elemente im redaktionellen Alltag noch viele Wünsche offen. Die neue Ausgabe des Journalistik Journals will den Status quo des Mitmach-Journalismus in all seinen Facetten beleuchten.

Zu den Autoren der allesamt lesenswerten Artikel gehören u.a. Sven Engesser, Wiebke Möhring und Thorsten Quandt.

Eine weitere gute Nachricht aus dem Projekt-Dschungel betrifft den ersten Teil unserer Feldphase bei der tagesschau. In der Woche vor Ostern fand nämlich das letzte Interview in der Redaktion der tagesschau statt. Insgesamt führten wir zehn interessante und spannende Gespräche, mit den Leitern der Off- und Online-Redaktion, CvDs aus dem TV- und Online-Bereich sowie Vertretern zweier neuer Rollengattungen: Social Media-Redakteure und so genannte Multi-Media-Assisten. Was genau diese machen, welche Erkenntnisse wir getroffen haben und was uns das alles über Publikumsinklusion bei der tagesschau sagt – dazu später mehr, hier im Projektblog.

[nh]

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